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B.Eng. Maschinenbau

Ein deutschsprachiger Bachelor in Maschinenbau für alle Studieninteressieten.
  • Universitätsprofil:
     Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Website des Studiengangs:
     https://www.hs-magdeburg.de/studium/bachelor/maschinenbau.html
  • Fachbereich:
     Ingenieurwesen
  • Unterrichtssprache:
     Deutsch
  • Studiengangsbeginn:
     Wintersemester
  • Studiendauer

    BIC Vorbereitungsprogramm: 4 Monate bis 1,5 Jahre
    Bachelor-Programm: 3,5 Jahre
    Insgesamt: 3,9 bis 5 Jahre für einen Bachelor

  • Kurs:
     T-Kurs
  • Akademische Voraussetzungen:
     

    Der deutschsprachige Bachelor in Bauingenieurwesen richtet sich an alle Studieninteressenten, die die akademischen Voraussetzungen für die Aufnahme eines Studiums an einer deutschen Hochschule erfüllen.

Beschreibung

Ziel des Studiums ist der Erwerb tiefgreifender Fachkenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet des Maschinenbaus. Die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten und sich in vielfältige Aufgaben einzuarbeiten, besitzt neben dem rein fachlichen Wissen einen sehr hohen Stellenwert. Die Vermittlung praxisorientierter Inhalte basiert auf der Grundlage wissenschaftlicher, theoretischer Methoden.

Die Absolventinnen und Absolventen werden in den Bereichen  Konstruktion und Produktion Kompetenz erhalten. Dementsprechend existieren zwei Vertiefungsrichtungen.

Ziel der Konstruktionstechnik ist die Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zur Gestaltung und Berechnung von Bauteilen und Produkten unter Einbeziehung moderner Technologien wie Computergestütztes Konstruieren (CAD) und Finite-Elemente-Methode (FEM).

Ziel der Produktionstechnik ist die Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zur Gestaltung, Vorbereitung und Optimierung von Fertigungs- und Montageabläufen unter Einbeziehung moderner Technologien wie Computer-Aided Design (CAD), Computerized Numerical Control (CNC) und Computer-Aided Manufacturing (CAM).

Studieninhalt:


Stand: 29.01.2016

Basisstudium (1. bis 4. Semester)
  • Mathematik
  • Physik
  • Informatik
  • Technische Mechanik
  • Grundlagen der Konstruktion
  • Maschinenelemente
  • Computergestütztes Konstruieren CAD
  • Fertigungslehre
  • Werkstofftechnik
  • Thermodynamik
  • Strömungslehre
  • Elektrotechnik
  • Elektrische Maschinen
  • Mess- und Sensortechnik
  • Steuerungs- und Regelungstechnik
Vertiefungsrichtungen (5. bis 7. Semester)

Konstruktionstechnik:

  • Konstruktionsmethodik
  • Finite-Elemente-Methode (FEM)
  • Antriebstechnik
  • Tribologie
  • Stahlbau
  • Fluidtechnik

 

Produktionstechnik:

  • Fertigungstechnik
  • Fertigungsmesstechnik
  • Umformtechnik
  • Fügetechnik
  • Arbeitsvorbereitung
  • Produktionsorganisation
  • Vorrichtungskonstruktion
  • Fertigungsmittel (Werkzeugmaschinen, Vorrichtungen, Robotik)
  • Computerized Numerical Control (CNC)
  • Computer-Aided Manufacturing (CAM)

In beiden Vertiefungsrichtungen werden technische und nicht-technische wahlobligatorische Module angeboten, die der individuellen Spezialisierung dienen.

Für weitere Informationen siehe Studien- und Prüfungsordnung.

Praktika

Bestandteil des Studiums ist ein Industriepraktikum in Vollzeitbeschäftigung mit einer Dauer von 12 Wochen. Ein Vorpraktikum ist keine Zulassungsvoraussetzung; muss aber im Umfang von 8 Wochen bis zum Zeitraum der Prüfungsanmeldung des 4. Fachsemesters nachgewiesen werden. Es wird deshalb empfohlen, zumindest Teile dieses Praktikums vor Beginn des Studiums durchzuführen.

Perspektive

Aufgrund der breiten Ausbildung im Bereich des allgemeinen Maschinenbaus umfassen die Einsatzbereiche der Absolventen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen des gesamten Maschinen-, Anlagen -, Fahrzeug- und Elektromaschinenbaus, der Automobilindustrie und Zulieferer, der Feinwerktechnik und anderer metallverarbeitende Branchen.

Durch die angebotenen Vertiefungen werden schwerpunktmäßig Tätigkeitsfelder in den Einsatzbereichen Entwicklung und Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Betriebsorganisation und Qualitätssicherung empfohlen.

Nach dem Erwerb des ersten akademischen Abschlusses haben die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Optionen: Sie können entweder in den Beruf einsteigen, gleich weiterstudieren oder ein Master-Studium nach einer Berufsphase – berufsbegleitend oder im Direktstudium – beginnen. Ein guter Abschluss des Bachelor-Studiums ist Voraussetzung für die Zulassung zu einem Master-Studiengang. Ein Master-Abschluss berechtigt grundsätzlich zur Promotion.